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Kefir, Kombucha, Lab, Bestellung und Versand: Hier finden Sie die Antworten auf die Fragen, die uns unsere Kundinnen und Kunden wirklich stellen. Diese Seite wächst jeden Monat mit Ihren neuen Fragen.

Antwort innerhalb von 24 hKulturen mit GarantieÜber 10 000 Kunden4,7/5 auf Trustpilot

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Probleme mit Ihren Kulturen? Zwei Klicks bis zur Lösung.

Die häufigsten Fragen

Bestellung und Versand 13

Sobald Ihr Paket unser Lager verlässt (innerhalb von 24 bis 48 Stunden an Werktagen), erhalten Sie eine E-Mail mit Ihrer Sendungsnummer. Ihre Bestellungen und Sendungen finden Sie außerdem jederzeit in Ihrem Kundenkonto.

Nach 48 h noch nichts erhalten? Werfen Sie zuerst einen Blick in Ihren Spam-Ordner. Falls dort nichts liegt, schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp.

Ihre Bestellung wird innerhalb von 24 bis 48 Stunden an Werktagen aus Frankreich versandt. Danach rechnen Sie mit:

  • Frankreich: 3 bis 5 Werktage
  • Europa (auch Deutschland und Österreich): 4 bis 8 Werktage

Die Kulturen sind gute Reisende: Die Transportdauer macht ihnen nichts aus.

Das kommt öfter vor, als man denkt: Manche Zusteller scannen das Paket schon als „zugestellt“, bevor es tatsächlich ankommt, manchmal 1 bis 3 Tage vorher. Schauen Sie in Ihren Briefkasten, fragen Sie bei den Nachbarn und gegebenenfalls beim Hausmeister nach.

Nach 2 oder 3 Tagen immer noch nichts? Dann schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp: Wir eröffnen eine Nachforschung beim Transporteur und schicken Ihnen bei Bedarf sofort ein neues Paket.

Schicken Sie uns so schnell wie möglich die richtige Adresse: Ist die Bestellung noch nicht unterwegs, korrigieren wir sie vor dem Versand. Ist das Paket schon auf dem Weg, behalten wir die Situation gemeinsam mit Ihnen im Blick und senden Ihre Produkte bei Bedarf an die richtige Adresse nach. Am besten schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp.

Ja, solange sie noch nicht versandt ist. Wir packen allerdings sehr schnell: Melden Sie sich daher so früh wie möglich, am besten in den ersten Stunden nach der Bestellung. Dafür schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp.

Ist das Paket schon unterwegs? Keine Sorge: Wir finden nach der Zustellung gemeinsam eine Lösung.

Kreditkarte und Debitkarte (Visa, Mastercard, American Express), PayPal, Apple Pay und Google Pay. Die Website ist vollständig gesichert (verschlüsselte HTTPS-Verbindung), und Ihre Kartendaten laufen zu keinem Zeitpunkt über unsere Server.

Im Warenkorb, direkt vor der Bezahlung: Das Feld „Gutscheincode“ finden Sie oben auf der Seite. Code eingeben, bestätigen, und der Rabatt wird sofort abgezogen. Willkommenscodes gelten nur für die erste Bestellung und lassen sich nicht miteinander kombinieren.

Wir liefern in ganz Europa, selbstverständlich auch nach Deutschland und Österreich. Innerhalb Frankreichs ist die Lieferung ab 45 € Bestellwert kostenlos. Für ein Ziel außerhalb Europas schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp: Wir prüfen gern Machbarkeit und Lieferzeit.

Sie haben nach Erhalt 14 Tage Zeit, eine Rückgabe anzumelden (unangebrochene Produkte in der Originalverpackung). Bei einem defekten, beschädigten oder falschen Produkt übernehmen wir selbstverständlich Ersatz oder Erstattung auf unsere Kosten. Und für die lebenden Kulturen gilt eine eigene Garantie (siehe nächste Frage). Alle Details finden Sie auf der Seite Rückgabe und Umtausch.

Senden Sie uns ein Foto des Pakets und seines Inhalts an hello@natural-probio.com: Wir schicken Ihnen sofort nach, was fehlt oder beschädigt ist, ganz ohne Rücksendeaufwand für Sie.

Ja. Bleiben Ihre Kristalle, Knollen oder Ihr SCOBY trotz richtiger Aufbewahrung und Anwendung inaktiv, ersetzen wir sie kostenlos. Senden Sie einfach ein Foto mit einer kurzen Beschreibung an hello@natural-probio.com: Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Die Garantie gilt auch, wenn Sie unsere Produkte über Amazon oder eBay gekauft haben.

In den allermeisten Fällen ja. Unsere Kulturen sind robust und überstehen 5 bis 7 Tage Transport problemlos, auch im Sommer. Aktivieren Sie sie gleich nach Erhalt: Im ersten Zyklus wirken sie vielleicht etwas müde, das ist normal.

Bleibt ein Paket längere Zeit hängen, eröffnen wir eine Nachforschung beim Transporteur und senden Ihnen ein neues Paket. Und springen die Kulturen nach 3 bis 5 Zyklen nicht an, greift die Garantie.

Ihre Bestellbestätigung per E-Mail gilt als Beleg, und jede Bestellung finden Sie in Ihrem Kundenkonto. Sie brauchen eine Rechnung als PDF? Fragen Sie einfach per E-Mail, wir senden sie Ihnen umgehend zu.

Erste Schritte 10

Öffnen Sie das Paket und starten Sie die Aktivierung so bald wie möglich, Schritt für Schritt nach der beiliegenden Anleitung. Falls Sie nicht sofort loslegen können, legen Sie die Beutel in den Kühlschrank (ein paar Tage sind kein Problem).

Alle unsere Anleitungen finden Sie gesammelt im Hilfe-Center Willkommen bei Natural Probio.

Ja, das ist sogar ein gutes Zeichen! Lebende Kulturen fermentieren während des Transports weiter und bilden dabei etwas Gas: der Beweis, dass sie richtig aktiv sind. Öffnen Sie den Beutel und starten Sie die Aktivierung ganz normal.

Wenige Bläschen, eine leicht trübe Flüssigkeit, ein säuerlicher Geruch ähnlich wie Sauerteig, manchmal ein feiner weißer Bodensatz und ein noch fader Geschmack: Alles davon ist normal, die Kultur kommt in aller Ruhe in Schwung.

Nur zwei echte Warnsignale gibt es: einen trockenen, pelzigen Belag (bläulich oder grünlich) an der Oberfläche oder einen fauligen Geruch. In diesem Fall senden Sie ein Foto an hello@natural-probio.com: Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Rechnen Sie mit 24 bis 48 h pro Zyklus für Wasserkefir und Milchkefir: Die ersten Fermentationen wecken die Kulturen auf, nach 2 oder 3 Zyklen sind sie wieder in voller Kraft. Beim Kombucha dauert die erste Fermentation etwa 7 Tage.

Die ersten Getränke können weniger spritzig oder weniger aromatisch ausfallen: Das ist völlig normal.

Nichts Kompliziertes: ein Glasgefäß, ein feines Sieb (Kunststoff oder Edelstahl), ein Löffel und dicht schließende Flaschen für die zweite Fermentation. Vermeiden Sie längeren Kontakt mit reaktiven Metallen (Aluminium, Kupfer).

Ein Wasser mit wenig oder gar keinem Chlor: Quellwasser, gefiltertes Wasser oder Leitungswasser, das 2 h offen stehen durfte, damit das Chlor entweicht. Chlor bremst die Fermentation und schwächt die Kulturen.

Echter Zucker (Saccharose): weiß, braun oder Vollrohrzucker, ganz nach Wunsch. Aber niemals Honig (seine antibakteriellen Eigenschaften setzen den Kulturen zu) und keine Süßstoffe, denn sie ernähren die Kulturen nicht.

Ideal ist Vollmilch, pasteurisiert oder roh, am besten in Bio-Qualität. Vermeiden Sie H-Milch und entrahmte Milch, sie bekommen den Kefirknollen weniger gut. Fettarme Milch schadet den Knollen nicht, nährt sie aber weniger und ergibt einen weniger cremigen Kefir: Gönnen Sie ihnen regelmäßig ein Bad in Vollmilch. Pflanzendrinks eignen sich nicht für eine dauerhafte Kultur.

Ja! Gut genährt wachsen Wasserkefir-Kristalle und Kefirknollen mit jeder Fermentation und vermehren sich, und der Kombucha bildet bei jedem Zyklus einen neuen SCOBY. Ein einziger Kauf genügt: Sie können sogar welche verschenken.

Jeder Bestellung liegt ein Booklet bei: Der QR-Code auf der Rückseite öffnet unsere Rezeptbibliothek. Und alles steht auch frei zugänglich online: das Grundrezept für Wasserkefir, der Milchkefir-Guide, das Kombucha-Grundrezept und unser interaktives Hilfe-Center mit über 30 Anleitungen und Rezepten.

Sie sind noch unsicher, welche Kultur zu Ihnen passt? Machen Sie unser Quiz Kefir oder Kombucha!

Wasserkefir 12

Wasserkefir (auch Fruchtkefir genannt) wird mit gezuckertem Wasser angesetzt und ergibt ein spritziges, leichtes Getränk ohne Laktose. Milchkefir wird mit Milch angesetzt und ergibt ein cremiges Getränk, ähnlich einem Trinkjoghurt. Es sind zwei verschiedene Kulturen, die sich nicht austauschen lassen.

Zum Weiterlesen: alles über Wasserkefir und der Milchkefir-Guide.

In der Regel 24 bis 48 h bei Zimmertemperatur (20-25 °C). Das zuverlässigste Zeichen: Die Feige steigt an die Oberfläche. Das Getränk wird leicht trüb und spritzig, und die Süße lässt nach.

Vermutlich haben Sie zu früh abgeseiht. Lassen Sie ihn 12 bis 24 h länger fermentieren, bis die Feige deutlich an die Oberfläche steigt. Je länger die Fermentation dauert, desto weniger süß wird das Getränk.

Die Kohlensäure entsteht vor allem in der zweiten Fermentation: Seihen Sie das Getränk ab, füllen Sie es mit etwas Obst oder Saft in eine dicht schließende Flasche und lassen Sie diese 24 bis 48 h bei Zimmertemperatur stehen, bevor sie in den Kühlschrank kommt.

Öffnen Sie die Flasche vorsichtig über der Spüle: Der Druck kann überraschen!

Immer in der zweiten Fermentation, wenn die Kristalle entnommen sind: Rechnen Sie mit etwa 100 ml Saft pro Liter (10 %) oder 50 bis 100 g Früchten pro Liter, in der verschlossenen Flasche 24 bis 48 h bei Zimmertemperatur, danach kühl stellen. Ingwer, Beeren, Zitrusfrüchte, Minze: Erlaubt ist, was schmeckt!

Die erste Fermentation bleibt dagegen immer pur (gezuckertes Wasser, Feige, Zitrone), um die Kristalle zu schützen.

Es sind zwei eigenständige Kulturen. Wasserkefir-Kristalle ergeben ein spritziges Getränk mit neutralem Geschmack, das Sie frei aromatisieren können. Die Ginger Beer Plant (GBP) ist eine eigene Kultur, die mit frischem Ingwer und Zucker fermentiert und eine echte Ginger Beer ergibt, spritzig und würzig. Beide werden ähnlich gepflegt, dürfen aber nicht gemischt werden.

5 bis 7 Tage im Kühlschrank in einer verschlossenen Flasche. Der Geschmack entwickelt sich weiter und wird mit der Zeit saurer: Am besten trinken Sie es innerhalb von 3 Tagen.

Ja. Die Kristalle nehmen die Farbe ihrer Zutaten an: bräunlich mit braunem Zucker, rosa mit Beeren. Nur Schimmel (grüne, schwarze oder pelzige Stellen) sollte Sie alarmieren.

Beginnen Sie mit einem Glas pro Tag und steigern Sie dann langsam, je nachdem, wie gut es Ihnen bekommt, bis auf etwa 500 ml pro Tag. Jeder findet sein eigenes Tempo.

Wasserkefir können Sie ab 3 Jahren in kleinen Mengen anbieten. Beim Kombucha warten Sie besser bis zum Alter von 4 Jahren. Im Zweifel fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat.

Eine winzige Menge aus der natürlichen Fermentation: in der Regel unter 0,5 %, vergleichbar mit einem sehr reifen Fruchtsaft. Er gilt damit als alkoholfreies Getränk. Vorsichtshalber können Schwangere und Stillende ärztlichen Rat einholen.

Nein. Wasserkefir-Kristalle ernähren sich von Zucker, Kefirknollen von Laktose. Ein Tausch schadet beiden Kulturen. Jede Kultur hat eben ihr Spezialgebiet!

Milchkefir 6

Die Milch ist eingedickt (Konsistenz wie Trinkjoghurt), riecht leicht säuerlich, und am Rand des Glases kann sich etwas Molke absetzen. Probieren Sie: Er sollte angenehm säuerlich schmecken. In der Regel reichen 24 h bei Zimmertemperatur.

Während der Fermentation verbrauchen die Kefirknollen einen großen Teil der Laktose (70 bis 80 %). Der fertige Kefir enthält also deutlich weniger Laktose als Milch. Bei einer starken Unverträglichkeit greifen Sie besser zum Wasserkefir, der von Natur aus laktosefrei ist.

Ja, völlig. Das während der Fermentation entstehende Kohlendioxid lässt sie aufsteigen. Sie können genauso gut am Boden bleiben: Beides ist normal.

Ja, und er ist köstlich! Lassen Sie 48 h fermentieren, gießen Sie alles in ein feines Tuch, hängen Sie es über eine Schüssel und lassen Sie es 12 bis 24 h im Kühlschrank abtropfen. Sie erhalten einen cremigen Frischkäse nach Art von Labneh, den Sie nach Lust und Laune würzen können.

Ja, mit ausgezeichnetem Ergebnis: Ziegenmilch ergibt einen leichteren Kefir, Schafmilch einen reichhaltigeren, cremigeren. Wählen Sie immer eine Vollmilch, die nicht ultrahocherhitzt ist.

Unsere Kefirknollen beherbergen über 50 Stämme von Milchsäurebakterien und Hefen, die in Symbiose leben. Genau diese Vielfalt gibt dem Kefir seine einzigartige Konsistenz und seinen besonderen Geschmack.

Kombucha 8

SCOBY steht für „Symbiotic Culture Of Bacteria and Yeasts“: eine symbiotische Kultur aus Bakterien und Hefen in Form einer geschmeidigen Zellulosescheibe. Sie verwandelt den gezuckerten Tee in Kombucha. Bei jeder Fermentation bildet sich an der Oberfläche ein neues „SCOBY-Baby“.

Alles Schritt für Schritt erklärt: unser Kombucha-Grundrezept.

7 bis 14 Tage, je nach Raumtemperatur und Geschmack: Kürzer bleibt er mild und süß, länger wird er säuerlicher. Probieren Sie ab dem 7. Tag mit einem Strohhalm, das ist der beste Indikator.

Nein, überhaupt nicht. Ein SCOBY kann schwimmen, sinken oder schräg im Glas hängen: Das spielt keine Rolle. Das echte Zeichen guter Gesundheit ist der feine Film, der sich im Laufe der Tage an der Oberfläche bildet: das künftige SCOBY-Baby.

Er hat einfach zu lange fermentiert. Verkürzen Sie die nächste Fermentation um 2 oder 3 Tage oder verdünnen Sie das Getränk mit Fruchtsaft. Ein sehr essigartiger Kombucha ist übrigens eine hervorragende Basis für Salatdressings und Marinaden und ein perfekter Starter für den nächsten Ansatz.

Reiner Schwarztee oder Grüntee, im Beutel oder lose (etwa 8 g pro Liter). Vermeiden Sie mit ätherischen Ölen aromatisierte Tees (wie Earl Grey) und teeinfreie Aufgüsse, sie schwächen die Kultur. Weitere Tipps rund um Tee und Ansatz finden Sie in unserem Kombucha-Grundrezept.

Prüfen Sie zuerst, ob es wirklich Schimmel ist: kreisrunde grüne, schwarze oder pelzige Flecken, immer an der Oberfläche und trocken. Die braunen Fäden, die unter dem SCOBY hängen, sind Hefen und völlig normal.

Bei echtem Schimmel versuchen Sie die Rettungsmethode: Starten Sie mit der abgespülten Originalscheibe eine kurze Fermentation von 5 Tagen und setzen Sie dann mit der Scheibe und 100 ml dieser Flüssigkeit einen neuen Ansatz für 8 Tage an. Klappt es nicht, schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp: Die Garantie greift.

So beugen Sie beim Start vor: eine schön saure Startflüssigkeit (ergänzen Sie den Starter mit 100 ml naturbelassenem Kombucha aus dem Handel oder weißem Essig) und ein Raum mit 20 bis 26 °C.

Wie jedes fermentierte Getränk enthält er eine Spur davon: etwa 0,5 %, unter der Schwelle für alkoholfreie Getränke. Vorsichtshalber können Schwangere und Stillende ärztlichen Rat einholen.

Gut gepflegt erneuert sich ein SCOBY unbegrenzt: Jede Fermentation bringt eine neue Scheibe hervor. Bewahren Sie die älteren in einem „SCOBY-Hotel“ auf (ein Glas mit Kombucha im Kühlschrank): Sie dienen Ihnen als Reserve.

Lab und Käse 6

Unser Lab ist hoch konzentriert (110 000 Einheiten). Die Dosierung hängt vom Käse ab: Rechnen Sie mit 3 bis 5 Tropfen pro Liter Milch für Weichkäse (Faisselle, Camembert) und 8 bis 10 Tropfen für gepressten Käse. Verdünnen Sie die Tropfen immer in etwas kaltem, chlorfreiem Wasser, bevor Sie sie in die lauwarme Milch (30 bis 35 °C) einrühren.

Die Dosierpipette liegt unserem flüssigen Lab bei.

Die häufigsten Ursachen: H-Milch (sie gerinnt nicht richtig), eine unpassende Temperatur (die Milch sollte 30 bis 35 °C haben), gechlortes Wasser zum Verdünnen des Labs oder eine zu niedrige Dosierung. Beheben Sie diese Punkte und die Gallerte bildet sich in 1 bis 2 h.

Nein: Unser Lab ist tierischen Ursprungs (aus dem Labmagen des Kalbs gewonnen), die traditionelle und besonders zuverlässige Form in der Käserei. Wenn Sie eine vegetarische Alternative suchen, gibt es mikrobielle Gerinnungsmittel, die sich allerdings weniger für gereifte gepresste Käse eignen.

Kuhmilch, Ziegenmilch oder Schafmilch, roh oder pasteurisiert: Alle eignen sich. Nur H-Milch sollten Sie meiden, denn ihre durch die Sterilisation veränderten Proteine gerinnen nicht mehr richtig.

Im Kühlschrank, gut verschlossen. Es behält seine Wirkung über viele Monate (siehe Datum auf der Flasche). Eine Flasche mit 50 ml reicht für bis zu 500 Liter Milch: Damit kommen Sie eine ganze Weile aus!

Beginnen Sie mit einem Frischkäse oder einer Faisselle: lauwarme Milch, ein paar Tropfen Lab, 1 bis 2 h Gerinnungszeit, abtropfen lassen. Danach wagen Sie sich an Tomme, Camembert oder Mozzarella. Eine Anleitung mit Rezepten liegt dem Lab bei.

SOS bei Problemen 5

Grüne, schwarze oder pelzige Stellen? Gehen Sie kein Risiko ein: Entsorgen Sie den Ansatz und die betroffenen Kulturen. Beim Kombucha versuchen Sie zuerst die weiter oben beschriebene Rettungsmethode.

Unsere Kulturen sind garantiert: Senden Sie ein Foto an hello@natural-probio.com und wir schicken Ihnen kostenlos eine neue Kultur zu.

Gehen Sie die 4 üblichen Verdächtigen durch: gechlortes Wasser (wechseln Sie zu gefiltertem oder abgestandenem Wasser), zu wenig Nahrung (halten Sie sich an die Zuckermengen), ein Utensil aus reaktivem Metall (besser Kunststoff oder Edelstahl) oder H-Milch beim Milchkefir (wechseln Sie zu pasteurisierter oder roher Vollmilch). Sind diese Punkte behoben, erholen sich die Kulturen in wenigen Zyklen.

Ein säuerlicher, hefiger oder leicht essigartiger Geruch ist normal: Das ist die Fermentation. Ein fauliger Geruch oder sichtbarer Schimmel zeigen dagegen ein Problem an: Entsorgen Sie den Ansatz und starten Sie mit den abgespülten Kulturen einen sauberen neuen Zyklus.

Nur nicht entmutigen lassen: schreiben Sie uns an hello@natural-probio.com oder über WhatsApp und beschreiben Sie Ihre Situation. Am hilfreichsten für die Diagnose: Fotos nach 24 h Fermentation (die Kulturen am Boden des Glases, die Flüssigkeit im Gegenlicht, die Oberfläche). Wir antworten innerhalb von 24 Stunden an Werktagen mit einer persönlichen Diagnose, und sind Ihre Kulturen wirklich inaktiv, senden wir Ihnen kostenlos neue zu.

Ja: Die Reise ist für die Kulturen ein kleiner Stress. Die ersten Zyklen können langsamer sein, weniger spritzig oder weniger dickflüssig. Geben Sie ihnen 2 oder 3 Fermentationen, um wieder in Schwung zu kommen, unter guten Bedingungen (chlorfreies Wasser, echter Zucker, keine H-Milch).

Pause und Urlaub 3

Drei Möglichkeiten, je nach Dauer:

  • Bis zu 1 Woche: Glas in den Kühlschrank, mit gezuckertem Wasser und einer Feige (Wasserkefir) oder frischer Milch (Milchkefir).
  • 2 bis 4 Wochen: gleiche Methode, das Bad jede Woche erneuern, spätestens alle 15 Tage.
  • Länger: Einfrieren. Kulturen abspülen und trocknen, in einem Zip-Beutel ins Gefrierfach (bis zu 6 Monate). Reaktivierung in 2 oder 3 Fermentationen.

Geben Sie den SCOBY in ein Glas mit genug Kombucha, um ihn zu bedecken, verschließen Sie es und stellen Sie es in den Kühlschrank: das „SCOBY-Hotel“. Dort wartet er geduldig mehrere Wochen. Beim Neustart kann die erste Fermentation etwas länger dauern.

Ja. Halten Sie eine Notreserve im Kühlschrank (kleines Glas mit gezuckertem Wasser oder Milch, alle 15 Tage erneuert), frieren Sie einen Teil ein oder verschenken Sie den Überschuss: Die Kulturen vermehren sich ja unermüdlich!

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