Wenn Sie Kefirkäse selber machen möchten, werden Sie begeistert sein, wie wenig Aufwand dafür nötig ist. Dieses Rezept verwandelt Ihren selbstgemachten Milchkefir in einen cremigen, probiotischen Frischkäse, der in Geschmack und Konsistenz an Quark oder sogar an Ziegenfrischkäse erinnert. Alles, was Sie brauchen, ist ein wenig Geduld beim Abtropfen.
Kefirkäse ist in vielen Kulturen seit Jahrhunderten bekannt. Besonders im Kaukasus, der Herkunftsregion des Milchkefirs, gehört abgetropfter Kefir zur täglichen Ernährung. Heute erfreut sich diese Zubereitungsart zunehmender Beliebtheit, da immer mehr Menschen die Vorteile fermentierter Lebensmittel für die Verdauung und das allgemeine Wohlbefinden entdecken.
Was ist Kefirkäse?
Kefirkäse, auch als abgetropfter Kefir bezeichnet, entsteht durch das Entfernen der Molke aus fermentiertem Milchkefir. Das Prinzip ist denkbar einfach: Sie lassen den fertigen Kefir durch ein feines Tuch abtropfen, wodurch die Flüssigkeit (Molke) entweicht und eine dickere, käseartige Masse zurückbleibt.
Im Grunde handelt es sich um denselben Vorgang, mit dem auch Quark oder traditioneller Frischkäse hergestellt wird. Der entscheidende Unterschied liegt in der Ausgangsbasis. Während herkömmlicher Frischkäse aus Milch und Lab oder Säure entsteht, basiert Kefirkäse auf bereits fermentiertem Milchkefir. Dadurch enthält er eine wesentlich vielfältigere Palette an probiotischen Bakterien und Hefen.
Je nachdem, wie lange Sie den Kefir abtropfen lassen, erhalten Sie verschiedene Konsistenzen. Von einer streichzarten Creme bis hin zu einem festen, schnittfähigen Käse ist alles möglich. Das macht das Kefirkäse selber machen besonders vielseitig.
Zutaten und Material
Bevor Sie mit dem Kefirkäse selber machen beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie folgende Dinge bereit haben:
| Kategorie | Was Sie brauchen |
|---|---|
| Hauptzutat | 500 ml bis 1 Liter fertiger Milchkefir (selbstgemacht) |
| Abtropftuch | Sauberes Mulltuch, Passiertuch, Käsetuch oder feines Leinentuch |
| Sieb | Feinmaschiges Sieb oder Küchensieb |
| Auffangschüssel | Schüssel zum Auffangen der Molke |
| Würzung (optional) | Salz, Kräuter, Knoblauch, Honig, Zitrone nach Geschmack |
Für den besten Kefirkäse verwenden Sie Kefir, den Sie aus lebenden Milchkefirkörnern selbst hergestellt haben. Gekaufter Kefir aus dem Supermarkt enthält deutlich weniger probiotische Kulturen und ergibt ein weniger aromatisches Ergebnis. Die Wahl der Milch beeinflusst den Geschmack: Kuhmilch ergibt einen milden Käse, Ziegenmilch einen etwas würzigeren.
Kefirkäse selber machen: Das Rezept in 3 Schritten
Hier finden Sie die vollständige Anleitung, mit der Sie ganz unkompliziert Kefirkäse selber machen können.
Schritt 1: Milchkefir fermentieren
Bereiten Sie zunächst Ihren Milchkefir wie gewohnt zu. Geben Sie Ihre Milchkefirkörner in frische Milch (Verhältnis: etwa 1 Esslöffel Kefirkörner auf 250 ml Milch) und lassen Sie das Ganze bei Raumtemperatur 24 Stunden fermentieren.
Für den Kefirkäse eignet sich ein Kefir, der etwas länger fermentiert wurde (24 bis 36 Stunden) besonders gut. Er ist dann etwas säuerlicher und dicker, was dem Käse mehr Geschmack verleiht. Falls Ihr Kefir zu flüssig ist, lassen Sie ihn einfach ein paar Stunden länger stehen.
Sieben Sie anschließend die Kefirkörner heraus. Eine häufige Frage ist, ob man die Kefirkörner abspülen muss. Dies ist nicht zwingend nötig, bewahren Sie sie einfach für den nächsten Ansatz auf.
Schritt 2: Abtropfen lassen (12 bis 24 Stunden)
Dies ist der entscheidende Schritt beim Kefirkäse selber machen. Legen Sie ein sauberes Mulltuch oder Käsetuch über ein feinmaschiges Sieb und stellen Sie dieses über eine Schüssel.
Gießen Sie den fertigen Milchkefir (ohne Kefirkörner) in das Tuch. Schlagen Sie die Tuchenden zusammen, damit nichts herausläuft. Stellen Sie die gesamte Konstruktion in den Kühlschrank.
Lassen Sie den Kefir zwischen 12 und 24 Stunden abtropfen. Die Molke sammelt sich in der Schüssel darunter, und im Tuch verbleibt der zunehmend festere Kefirkäse. Je länger Sie warten, desto fester wird das Ergebnis.
Schritt 3: Würzen und genießen
Nehmen Sie den abgetropften Kefirkäse aus dem Tuch und geben Sie ihn in eine saubere Schüssel. Jetzt können Sie ihn nach Belieben würzen. Eine Prise Salz reicht oft schon aus, um den Geschmack abzurunden. Sie können aber auch kreativ werden und Kräuter, Gewürze oder andere Zutaten hinzufügen (siehe Abschnitt Varianten).
Verrühren Sie alles gut, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Fertig. Sie haben erfolgreich Kefirkäse selber gemacht.
Tipp: Werfen Sie die aufgefangene Molke nicht weg. Sie ist reich an Nährstoffen und lässt sich hervorragend in Smoothies, Suppen oder als Grundlage für Salatdressings verwenden.
Abtropfzeit und Konsistenz
Die Abtropfzeit ist der wichtigste Faktor, wenn Sie Kefirkäse selber machen. Sie bestimmt, ob Sie einen cremig-streichzarten Aufstrich oder einen festeren Käse erhalten. Hier eine Übersicht:
| Abtropfzeit | Konsistenz | Vergleichbar mit | Ideal für |
|---|---|---|---|
| 6 bis 8 Stunden | Dickcremig, leicht tropfend | Griechischer Joghurt | Müsli-Topping, Desserts |
| 12 bis 16 Stunden | Cremig-streichzart | Frischkäse, Philadelphia | Brotaufstrich, Dips |
| 18 bis 24 Stunden | Fest, formbar | Quark, Ricotta | Füllung, Salate |
| 24 bis 48 Stunden | Sehr fest, leicht krümelig | Fester Ziegenfrischkäse | Käseplatten, Aperitif |
Unser Tipp: Für den klassischen streichzarten Kefirkäse empfehlen wir eine Abtropfzeit von 12 bis 16 Stunden. So erhalten Sie die perfekte Konsistenz für einen Brotaufstrich. Wenn Sie den Kefirkäse selber machen und eine festere Variante bevorzugen, lassen Sie ihn einfach länger abtropfen. Das Ergebnis lässt sich sogar in Kugeln formen und in Olivenöl einlegen.
Varianten zum Würzen: So wird Ihr Kefirkäse besonders lecker
Purer Kefirkäse hat einen angenehm milden, leicht säuerlichen Geschmack. Durch verschiedene Zutaten lässt er sich aber wunderbar variieren. Hier sind unsere beliebtesten Kombinationen:
Kräuter-Kefirkäse (Klassiker)
Mischen Sie frisch gehackte Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Dill unter den fertigen Kefirkäse. Fügen Sie eine Prise Salz und etwas schwarzen Pfeffer hinzu. Dieser Kräuterkäse passt perfekt zu frischem Brot oder als Dip zu Gemüsesticks.
Knoblauch-Kefirkäse
Pressen Sie ein bis zwei Knoblauchzehen und verrühren Sie diese mit dem Kefirkäse. Ergänzen Sie nach Geschmack mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft. Dieser Aufstrich eignet sich hervorragend für Bruschetta oder als Basis für Salatdressings.
Honig-Kefirkäse (süße Variante)
Für eine süße Version rühren Sie ein bis zwei Teelöffel Honig unter den frischen Kefirkäse. Sie können auch Vanilleextrakt und eine Prise Zimt hinzufügen. Diese Variante schmeckt wunderbar auf Pfannkuchen, Waffeln oder als Dessert mit frischen Früchten.
Zitronen-Kefirkäse
Geben Sie den Abrieb einer Bio-Zitrone und einen Teelöffel frischen Zitronensaft zum Kefirkäse. Die Zitrusnote verleiht dem Käse eine erfrischende Leichtigkeit, die besonders im Sommer gut ankommt. Ergänzen Sie mit etwas Honig für eine süß-saure Balance.
Mediterrane Variante
Mischen Sie getrocknete Tomaten (fein gehackt), schwarze Oliven und frisches Basilikum unter den Kefirkäse. Mit etwas Olivenöl und Meersalz abschmecken. Diese Version erinnert an italienischen Frischkäse und passt ideal zu Pasta oder als Antipasti.
Verwendung von Kefirkäse in der Küche
Wenn Sie Kefirkäse selber machen, eröffnen sich Ihnen vielfältige kulinarische Möglichkeiten. Hier einige Ideen, wie Sie Ihren selbstgemachten Kefirkäse verwenden können:
Auf Brot und Brötchen: Streichen Sie den cremigen Kefirkäse auf frisches Brot und garnieren Sie ihn mit Radieschen, Gurke oder Kresse. Ein herrlich einfaches und gesundes Frühstück.
Im Salat: Bröseln Sie festeren Kefirkäse über grüne Salate. Er ersetzt Feta oder Ziegenkäse und bringt eine angenehme Säure mit. Probieren Sie ihn in einem Rote-Bete-Salat oder mit gerösteten Walnüssen.
Zu Pasta: Rühren Sie den Kefirkäse in warme (nicht heiße) Pasta. Er schmilzt leicht und erzeugt eine cremige Sauce. Kombinieren Sie ihn mit frischen Kräutern und Parmesan für eine schnelle, probiotische Nudelsauce.
Als Aperitif: Formen Sie den festeren Kefirkäse zu kleinen Kugeln, wälzen Sie diese in gehackten Kräutern oder Gewürzen und servieren Sie sie auf einer Käseplatte. Mit Crackern und Oliven ergibt das eine elegante Vorspeise.
In Dips: Vermischen Sie den Kefirkäse mit Avocado, Paprika oder gerösteter Aubergine für einen gesunden, probiotischen Dip. Der Kefirkäse verleiht jedem Dip eine angenehme Cremigkeit.
Beachten Sie dabei: Um die probiotischen Kulturen zu erhalten, sollten Sie den Kefirkäse nicht über 40 Grad Celsius erhitzen. Die lebenden Bakterien, die den Kefir so wertvoll für Ihr Immunsystem machen, sterben bei höheren Temperaturen ab.
Aufbewahrung von Kefirkäse
Ihren selbstgemachten Kefirkäse bewahren Sie am besten in einem verschlossenen Glas- oder Keramikbehälter im Kühlschrank auf. So hält er sich problemlos 5 bis 7 Tage. In manchen Fällen sogar bis zu 10 Tage, da die lebenden Kulturen konservierende Eigenschaften besitzen.
Achten Sie darauf, immer saubere Löffel oder Messer zu verwenden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Sollte der Kefirkäse einen unangenehmen Geruch entwickeln, rosa oder grüne Verfärbungen zeigen oder schimmeln, entsorgen Sie ihn. Ein leicht saurer Geruch ist dagegen völlig normal und gehört zum Charakter des Kefirkäses.
Eine weitere Möglichkeit: Legen Sie festere Kefirkäse-Kugeln in hochwertiges Olivenöl ein, zusammen mit Kräutern und Knoblauch. Diese Methode verlängert die Haltbarkeit auf bis zu 2 Wochen und ergibt gleichzeitig ein aromatisiertes Öl.
Falls Sie Ihre Kefirkörner zwischen den Anwendungen aufbewahren möchten, finden Sie hilfreiche Tipps in unserem Artikel über die Aufbewahrung von Milchkefirkörnern.
Kefirkäse vs. normaler Frischkäse
Was unterscheidet den Kefirkäse, den Sie selber machen, von normalem Frischkäse aus dem Supermarkt? Die Unterschiede sind beträchtlich:
| Eigenschaft | Kefirkäse | Normaler Frischkäse |
|---|---|---|
| Probiotische Kulturen | Bis zu 60+ Stämme | 0 bis 5 Stämme (oft pasteurisiert) |
| Herstellung | Natürliche Fermentation mit Kefirkörnern | Industrielle Säuerung oder Lab |
| Laktosegehalt | Stark reduziert durch Fermentation | Meist höher |
| Geschmack | Leicht säuerlich, komplex | Mild, neutral |
| Zusatzstoffe | Keine | Oft Stabilisatoren, Verdickungsmittel |
| Verträglichkeit | Oft auch bei Laktoseintoleranz gut verträglich | Kann Probleme verursachen |
Der reduzierte Laktosegehalt macht Kefirkäse besonders interessant für Menschen mit Laktoseintoleranz. Durch die Fermentation bauen die Bakterien einen Großteil der Laktose ab. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sogar laktosefreien Kefir herstellen und daraus den Käse zubereiten.
Laut Wikipedia gehört Frischkäse zu den ältesten Formen der Milchverarbeitung. Der Kefirkäse knüpft an diese jahrtausendealte Tradition an und bereichert sie um die einzigartigen Vorteile der Kefirfermentation.
Kefirkäse vs. Labneh
Kefirkäse wird häufig mit Labneh verglichen, einem traditionellen Frischkäse aus dem Nahen Osten. Beide entstehen durch das Abtropfen eines fermentierten Milchprodukts. Es gibt jedoch wichtige Unterschiede:
Labneh wird aus abgetropftem Joghurt hergestellt. Joghurt enthält in der Regel nur 2 bis 3 Bakterienstämme (hauptsächlich Lactobacillus bulgaricus und Streptococcus thermophilus). Kefir dagegen enthält eine deutlich vielfältigere Mischung aus Bakterien und Hefen.
Der Geschmack unterscheidet sich ebenfalls. Labneh ist mild und cremig mit einer sanften Säure. Kefirkäse hat ein komplexeres Aroma mit einer etwas stärkeren Säure und leicht hefigen Noten. Beide eignen sich hervorragend als Aufstrich oder Dip.
Ein weiterer Unterschied: Kefir wird bei Raumtemperatur fermentiert, Joghurt bei höheren Temperaturen (etwa 42 bis 45 Grad Celsius). Dies führt zu unterschiedlichen Fermentationsprofilen und erklärt die geschmacklichen Nuancen. Laut einer Studie auf PubMed weist Kefir eine besonders diverse mikrobielle Zusammensetzung auf, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken kann.
Wenn Sie Kefirkäse selber machen, profitieren Sie also von einer breiteren Palette an probiotischen Kulturen als bei Labneh. Für die Verdauungsgesundheit und zur Linderung von Blähungen kann dies ein Vorteil sein.
Fazit: Kefirkäse selber machen lohnt sich
Kefirkäse selber machen ist einfach, günstig und gesund. Mit nur einer Zutat, nämlich selbstgemachtem Milchkefir, und etwas Geduld erhalten Sie einen cremigen Frischkäse voller probiotischer Kulturen. Im Vergleich zu gekauftem Frischkäse bietet er mehr Nährstoffe, keine Zusatzstoffe und ein einzigartiges Geschmackserlebnis.
Ob als Brotaufstrich mit Kräutern, als Salat-Topping, als Pasta-Sauce oder als eleganter Aperitif: Kefirkäse ist vielseitig einsetzbar und passt in jede Küche. Probieren Sie verschiedene Varianten aus und finden Sie Ihren persönlichen Favoriten.
Und das Beste: Sobald Sie Ihre eigenen Milchkefirkörner haben, können Sie immer wieder neuen Kefir und daraus Kefirkäse herstellen. Regelmäßiger Kefirgenuss unterstützt Ihre Darmflora nachhaltig. Übrigens können auch Kinder Milchkefir und damit Kefirkäse genießen.
Bereit, Ihren eigenen Kefirkäse herzustellen?
Alles beginnt mit lebenden Milchkefirkörnern. Unsere frischen, aktiven Kefirkörner sind sofort einsatzbereit und begleiten Sie über Jahre hinweg.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange hält sich selbstgemachter Kefirkäse im Kühlschrank?
In einem verschlossenen Behälter hält sich Kefirkäse im Kühlschrank 5 bis 7 Tage. In Olivenöl eingelegt kann er bis zu 2 Wochen frisch bleiben. Achten Sie auf sauberes Besteck beim Entnehmen und entsorgen Sie den Käse bei ungewöhnlichen Verfärbungen oder Schimmel.
Kann man mit Kefir aus dem Supermarkt Kefirkäse selber machen?
Grundsätzlich ja, aber das Ergebnis ist deutlich weniger überzeugend. Supermarkt-Kefir enthält oft nur wenige probiotische Stämme und ergibt einen weniger aromatischen Käse. Für den besten Kefirkäse verwenden Sie Kefir aus lebenden Kefirkörnern.
Was kann man mit der übrig gebliebenen Molke machen?
Die Kefir-Molke ist nährstoffreich und vielseitig verwendbar. Sie eignet sich als Zutat in Smoothies, als Grundlage für Salatdressings, zum Einweichen von Haferflocken, zum Backen (als Buttermilch-Ersatz) oder sogar als natürliches Hautpflegemittel. Manche verwenden sie auch zum Gießen von Pflanzen.
Ist Kefirkäse für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet?
In den meisten Fällen ja. Durch die Fermentation wird ein Großteil der Laktose abgebaut. Beim zusätzlichen Abtropfen geht weitere Laktose mit der Molke verloren. Viele laktoseintolerante Menschen vertragen Kefirkäse deutlich besser als normalen Frischkäse. Beginnen Sie dennoch mit kleinen Mengen, um Ihre persönliche Verträglichkeit zu testen.
Kann man Kefirkäse auch aus Ziegenmilchkefir herstellen?
Ja, absolut. Kefirkäse aus Ziegenmilchkefir hat einen etwas würzigeren, intensiveren Geschmack. Die Konsistenz ist ähnlich wie bei Kuhmilch-Kefirkäse. Auch Schafmilch oder andere Milchsorten eignen sich hervorragend.
Wie unterscheidet sich Kefirkäse vom Wasserkefir?
Kefirkäse kann nur aus Milchkefir hergestellt werden. Wasserkefir basiert auf einer Zuckerlösung und enthält keine Milchproteine, die für die Käsebildung notwendig sind. Aus Wasserkefir lässt sich daher kein Käse gewinnen.